Berlin, 11. Juli 2025 – Die politische Sommerpause steht vor der Tür, doch für den neuen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist an Erholung nicht zu denken. Während unbesetzte Richterposten das Justizsystem lähmen und das Land mit drohenden hohen Importzöllen kämpft, bahnt sich eine Krise von ungeahntem Ausmaß an, die das Fundament der deutschen Demokratie zu erschüttern droht: Kanzler Merz bekommt kein Klopapier mehr.
Die Nachricht schlug im Kanzleramt ein wie eine Bombe, die nicht nur die Nerven, sondern auch die letzten Rollen zerreißt. „Es ist eine nationale Katastrophe“, flüsterte ein hochrangiger Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, der Schmunzelpresse zu. „Wir haben alles versucht: Hamsterkäufe, Notlieferungen aus der Schweiz, sogar eine Anfrage an Elon Musk, ob er welches mit seiner Starship-Rakete liefern kann. Nichts.“
Die Ursache des Engpasses ist noch unklar. Gerüchte reichen von einer gezielten Sabotage des „Klopapier-Kartells“ bis hin zu einer unglücklichen Verkettung von Lieferkettenproblemen und einer plötzlichen Massenpanik nach einer falsch interpretierten TikTok-Challenge. Fest steht: Die persönliche Versorgung des Kanzlers ist akut gefährdet.
„Wie soll man ein Land führen, wenn man sich nicht einmal mehr seiner grundlegendsten Bedürfnisse sicher sein kann?“, soll Merz laut Insidern bei einer Krisensitzung verzweifelt ausgerufen haben, während er nervös an einem Taschentuch zupfte. Die Stimmung im Kabinett sei angespannt. Minister, die noch über Restbestände verfügen, werden angeblich mit Argusaugen bewacht.
Die Opposition reagierte mit einer Mischung aus Schadenfreude und besorgter Fassungslosigkeit. „Das ist das wahre Gesicht der Krise!“, rief ein Grünen-Politiker. „Während wir über das Klima reden, droht dem Kanzler der persönliche Dürre-Sommer im stillen Örtchen. Das ist ein Skandal, der bis in die letzte Faser geht!“
Ob der Kanzler diese Krise überstehen wird, ist ungewiss. Beobachter befürchten bereits eine „Klopapier-Koalition“ mit der FDP, um die Liberalisierung des Toilettenpapier-Marktes voranzutreiben. Bis dahin bleibt dem Kanzler wohl nur die Hoffnung auf eine schnelle Lösung – oder auf die guten alten Taschentücher.


