Hollywood-Sensation: Tom Cruise dreht „Mission Possible 14“ – Barzahlung bei McDonald’s als ultimative Herausforderung
Los Angeles, 11. Juli 2025 – Die Filmwelt hält den Atem an: Superstar Tom Cruise (63, oder so) ist in die Dreharbeiten zum neuesten Teil seiner legendären Actionreihe eingestiegen. Doch „Mission: Impossible 14“ wird nicht etwa „Mission: Impossible 14“ heißen, sondern, in einer radikalen Abkehr vom Franchise-Titel, „Mission: Possible“. Der Grund: Die ultimative Herausforderung für Geheimagent Ethan Hunt ist diesmal nicht die Rettung der Welt, sondern eine schier unüberwindbare Alltagsaufgabe.
Wie aus gut informierten Kreisen der Filmproduktion verlautete, spielt Cruise einen gealterten Ethan Hunt, der nach Jahrzehnten des digitalen Bezahlens, kontaktlosen Transaktionen und kryptischen Währungen vor seiner größten Mission steht: Er muss bei McDonald’s eine Mahlzeit bestellen und dabei BAR BEZAHLEN.
„Das ist die gefährlichste und komplexeste Stunt-Sequenz, die wir je gedreht haben“, erklärte Regisseur Christopher McQuarrie, dessen Nerven sichtlich blank liegen. „Ethan muss sich durch ein Labyrinth aus Selbstbedienungsterminals, App-Angeboten und QR-Codes kämpfen, um am Ende einen Kassierer zu finden, der überhaupt noch weiß, was Bargeld ist. Und dann muss er auch noch das Wechselgeld richtig bekommen!“
In einer bereits geleakten Szene versucht Hunt, einen 50-Euro-Schein zu zücken, woraufhin das gesamte McDonald’s-Personal in Panik gerät und der Manager einen Notruf absetzt, da er eine Fälschung vermutet. Cruise musste für die Rolle monatelang trainieren: Er übte das Zählen von Münzen, das Erkennen von Banknoten und das Überreichen von Scheinen, ohne dabei versehentlich das Smartphone zu zücken.
„Es ist eine Metapher für unsere Zeit“, philosophierte Cruise selbst in einer seltenen Interview-Pause, während er versuchte, einen Cent von der Handfläche zu schnippen. „Die wahren unmöglichen Missionen sind nicht mehr die globalen Verschwörungen, sondern die einfachen Dinge, die wir verlernt haben. Bargeld ist die letzte Bastion der Anonymität und der echten Interaktion.“
Die Dreharbeiten gestalten sich schwierig. Immer wieder müssen Szenen abgebrochen werden, weil Passanten versuchen, Ethan Hunt per App zu bezahlen oder ihm einen QR-Code für einen Rabatt aufzudrücken. Insider munkeln, dass das Budget für „Mission: Possible“ bereits das Zehnfache der vorherigen Teile beträgt – allein für die Schulung des McDonald’s-Personals im Umgang mit physischem Geld.
Die Premiere wird mit Spannung erwartet. Ob Ethan Hunt diese „Mission: Possible“ tatsächlich erfolgreich abschließen kann, bleibt abzuwarten. Die Schmunzelpresse bleibt dran – und hofft, dass wir bis dahin noch wissen, wie man einen Geldschein faltet.

